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Crash: Cash-out-Wahrscheinlichkeit und virtuelle Runden

Wähle ein Ziel und sieh P(Ziel) = 0,97 / Multiplikator, danach teste unabhängige Modellrunden.

So funktioniert es: Beispiele

Die Berechnung verstehen

Crash: Auszahlungsziel und Überlebenswahrscheinlichkeit

Ein höheres Auszahlungsziel bringt bei Erfolg mehr, wird aber seltener erreicht. In dieser Simulation gilt Überlebenswahrscheinlichkeit = RTP geteilt durch Zielmultiplikator. Im 97-%-Modell liegt die Chance auf 2,00× bei 0,97/2 = 48,5 %. Das beschreibt eine neue simulierte Runde und keine Prognose aus dem letzten Crash.

Crash-Ziele und Dice-Schwellen tauschen Trefferchance gegen Multiplikator; vergleiche das Modell mit Casino Dice: Gewinnchance, Multiplikator und virtuelle Rolls.

Vergleiche Ziele bei unverändertem virtuellem Einsatz. Ein automatisches Ziel macht den Versuch wiederholbar, verhindert aber keinen Totalverlust des Einsatzes. Die erfolgreiche Auszahlung enthält den Einsatz. Der Verlauf veranschaulicht Schwankungen; mehrere kleine Multiplikatoren erzwingen anschließend keinen großen.

Steigende Crash-Kurve und plötzlicher Absturz

Mit virtuellem Guthaben spielen

Berechne die Chance, einen Ziel-Multiplikator im 97%-RTP-Modell zu erreichen, und teste ihn in virtuellen Runden.

Teste die Simulation. Eingaben bleiben im Browser; ohne Konto und ohne Echtgeld.

Modellannahmen: Nein. Virtuelle Spiele nutzen Lernmodelle. Prüfe die echten Regeln und Auszahlungen beim jeweiligen Betreiber.

Verwandte Tools

So verwendest du das Tool

Der Crash-Simulator zeigt, wie sich ein gewähltes Auto-Cashout-Ziel auf die Modellwahrscheinlichkeit auswirkt. Er ist zum Vergleichen von Zielmultiplikatoren gedacht, nicht zum Vorhersagen des nächsten Crash-Punkts.

  1. Wähle einen virtuellen Einsatz und einen Zielmultiplikator wie 1,50×, 2,00× oder 5,00×.
  2. Starte einzelne Modellrunden oder eine größere unabhängige Stichprobe.
  3. Vergleiche die beobachtete Trefferquote mit der theoretischen Survival Probability des gewählten Ziels.

Ergebnis richtig einordnen

In der verwendeten 97%-RTP-Lehrmodellierung gilt näherungsweise P(Ziel erreicht) = 0,97 / Ziel. 2,00× entspricht damit 48,5%, 5,00× etwa 19,4%. Ein höherer Multiplikator wird seltener erreicht; der größere Payout erzeugt nicht automatisch einen besseren Erwartungswert.

Grenzen der Berechnung

Kurze Serien können stark vom theoretischen Mittel abweichen. Der Simulator reproduziert weder den RNG noch die Verteilung eines konkreten Crash-Anbieters und kann aus früheren hohen oder niedrigen Multiplikatoren keinen nächsten Wert ableiten.

Bevor du dich auf das Ergebnis stützt

Crash-Wahrscheinlichkeit nach Auto-Cashout-Ziel

Bei Crash ist die relevante Frage, wie wahrscheinlich eine neue Runde den gewählten Ziel-Multiplikator erreicht. Im synthetischen 97%-RTP-Modell gilt P(Ziel x) = 0,97 / x.

Ein höheres Ziel wird seltener erreicht, zahlt beim Erfolg aber mehr. Dadurch entsteht kein besserer Erwartungswert: Wahrscheinlichkeit × Brutto-Multiplikator bleibt 0,97.

Ziel-Multiplikator und Trefferchance

2× wird im Modell mit 48,5% Wahrscheinlichkeit erreicht, 10× mit 9,7%.

Cash-out-ZielTrefferchanceErwartete Bruttoauszahlung je 1
1,50×64,67%0,97
2,00×48,50%0,97
3,00×32,33%0,97
5,00×19,40%0,97
10,00×9,70%0,97
100,00×0,97%0,97

Früher Cash-out senkt Varianz, nicht den Hausvorteil

1,50× trifft häufiger als 10×, bringt aber einen kleineren Gewinn. Unter derselben Formel haben beide Ziele einen theoretischen Hausvorteil von 3%.

Vergangene Runden verändern die nächste Chance nicht

Ein hoher Multiplikator macht einen weiteren hohen Wert nicht unwahrscheinlicher. Ebenso macht eine Serie früher Crashs keinen großen Treffer 'fällig'. Die Modellrunden sind unabhängig.

Warum ein höheres Auto-Cashout-Ziel nicht automatisch besser ist

Ein höherer Zielmultiplikator erhöht den möglichen Return einer erfolgreichen Runde, senkt im Modell aber gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Punkt überhaupt erreicht wird. Entscheidend ist deshalb die Kombination aus Trefferwahrscheinlichkeit und Auszahlung, nicht die Höhe des Multiplikators allein.

Rechenbeispiel

Bei einer Zielauszahlung von 2,00x gilt im 97%-Modell P(2x erreichen) = 0,97 / 2 = 48,5%.

Kann ich damit echte Crash-Runden vorhersagen?

Nein. Es handelt sich um ein unabhängiges, synthetisches Lernmodell.

Fragen zur Berechnung

Ist ein Auto-Cashout bei 1,20× fast sicher?

Nein. Auch niedrige Ziele können in einer einzelnen unabhängigen Runde verfehlt werden.

Wird nach einem sehr hohen Crash der nächste niedriger?

Nicht in einem unabhängigen Modell. Frühere Runden verändern die Wahrscheinlichkeitsverteilung der nächsten nicht.

Wann ist Crash-Simulator und Cashout-Wahrscheinlichkeit das passende Tool?

Der Crash-Simulator zeigt, wie sich ein gewähltes Auto-Cashout-Ziel auf die Modellwahrscheinlichkeit auswirkt. Er ist zum Vergleichen von Zielmultiplikatoren gedacht, nicht zum Vorhersagen des nächsten Crash-Punkts.

Wie sollte ich das Ergebnis von Crash-Simulator und Cashout-Wahrscheinlichkeit lesen?

In der verwendeten 97%-RTP-Lehrmodellierung gilt näherungsweise P(Ziel erreicht) = 0,97 / Ziel. 2,00× entspricht damit 48,5%, 5,00× etwa 19,4%. Ein höherer Multiplikator wird seltener erreicht; der größere Payout erzeugt nicht automatisch einen besseren Erwartungswert.

Was kann Crash-Simulator und Cashout-Wahrscheinlichkeit nicht beantworten?

Kurze Serien können stark vom theoretischen Mittel abweichen. Der Simulator reproduziert weder den RNG noch die Verteilung eines konkreten Crash-Anbieters und kann aus früheren hohen oder niedrigen Multiplikatoren keinen nächsten Wert ableiten.